Zucker

Veröffentlicht: 22. Juni 2015 | von admin

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C12H22O11 ist ZUCKER – Eine leerstehende Zuckerfabrik (Siegendorf) im langsamen Verfall und 7 junge Multimediakünstler aus der Projektgruppe von Prof. Martin W. Drexler an der Graphischen: Film, Foto, Animation und Tanzperformance finden dort Platz und wurden aus den Fabriksruinen nach Wien zur kurzlebigen Pop-Up-Vernissage getragen: Zucker lecken und Premiere der vier Filmprojekte feiern konnte das Publikum vor Ort im Juni, für Atmosphäre sorgen die Fotoarbeiten der Studenten, die an diesem Abend mit ihren industriellen Erfahrungen abschlossen. Wer nicht live dabeiwar, konnte die Videoprojekte auf Okto mitverfolgen und ist hier nun eingeladen, ungestört und online einen genauen (egal, ob erster oder zweiter) Blick zu wagen.

Etwas das du nie aussprechen wirst

Was geschieht, wenn du deine inneren Ängste, Wünsche und Hoffnungen verbildlichst? Alles was du nie aussprechen wirst soll Gefühle in Worte und Worte in Bilder fassen. Die Angst, jemanden zu verlieren, der im Text nur ein Geist ist, bekommt im Film einen Körper, der dich berührt.

Michelly Matias und Simone Hart haben sich durch ihre
Leidenschaft zum Bewegtbild für dieses Projekt erstmals zusammengeschlossen. Wenn sie gerade nicht filmen, treiben sie manchmal gerne Schabernack.

Sugarmen

kurz und knackig? zeichnen, drucken, schnippeln, ideen, einpacken, kleben, stromausfall, auslösen, lachen, frieren, staubig, schlaflos, stolz.
Es wird dunkel. In der Nacht erwacht die tote Fabrik zum Leben. Die analog animierten Illustrationen regen sich zum Takt der Maschinen. Die sich ständig wiederholende Arbeit der Sugarmen erinnert an mechanisch industrialisierte Abläufe.

Marlene Posch und Lorène Friesenbichler teilen die Begeisterung für die Möglichkeiten, die Animation bietet. Freundschaft und Motivation helfen ihnen beim Kreieren ihrer gemeinsamen Projekte.

Mundzuohrzufuss – leave me talking

Drei Tänzerinnen, drei Texte, drei Räume, ein Kommunikationsprozess. Jeder Raum hat seinen Text und seine Tänzerin.
Alles was danach passiert, ist beobachtet, reinterpretiert und weiter entwickelt.

Sarah Glück und Diana Peutl haben beide schon seit vielen Jahren ein großes Interesse am Bild, vor allem dem bewegten. Mit der gemeinsamen Idee ein konzeptuelles Projekt mit Tanzelementen zu verwirklichen, haben sich die zwei jungen Frauen zusammengeschlossen und hinter die Kameras gestellt.

Musikvideo Syria von I watch Mountains grow

no one wants to face their demons, but we have to. every day.

„I Watch Mountains Grow“ ist: Benjamin Heindl, Henrik Huber, Maximilian Loeser, Lukas Marti und Jakob Knapp

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